Spendenfahrt nach Buksi/Debrecen

An alle Spender 

Hier ein Bericht über meine (unsere)  Spendenfahrt.

Abfahrt in Kalsdorf Freitag.10.02.2012 um 12.30 Uhr

Zusammenkuft mit Gaby Feyertag (Raststation Arnwiesen) 13:30 Uhr, die ich dort kennen lernte.

Weiterfahrt nach Ebergassing NÖ zu Margit und  Raimund Geringer.

15:30 Uhr Ankunft bei Margit und ihrem Mann in Ebergassing.

Ausladen meines Transporters (Hochraumkastenwagen), umladen in den Kastenwagen von Gaby bis auf das Hundefutter.

Einladen meines  Autos von zwei riesengroßen Hundehütten und warten auf die 3.Hundehütte. In der der Wartezeit wurden wir (Gaby mein Mann und ich) von Margit mit Kuchen und Kaffee verwöhnt. 

17:30 Uhr kam die 3.Hundehütte zerlegt und so konnten wir nun mit dem eigentlichen beladen  meines Transporters,  beginnen. Mein Auto wurde bis auf dem letzten Spalt vollbepackt und es hätte nicht mal mehr eine Maus Platz gehabt.

Danach ab ins Quartier, denn am nächsten Tag hies es 5:30Uhr Tagwache.

Abfahrt in Ebergassing 6:30 Uhr. Danach bis zur nächsten Raststation wo wir Elke und Ihr Team kennen lernen durften. Das Team  setzte Ihre Reise sofort los. Gaby mein Mann und ich waren nun für die nächsten über 460 km auf uns alleine gestellt. Voll bepackt starteten wir unsere Spendenfahrt.

Unsere Reise ging fast durch ganz Ungarn mitten durch Budapest bis nach Debrecen.

Um etwa 13:15 Uhr kamen wir endlich in Buksi an und wurden schon von Raimund am Straßenrand erwartet. Vor Ort warteten schon etliche Helfer und so waren das Auto von Gaby und mir im nu ausgeräumt. 

Nun ging mein Weg einmal rund zu den Zwingern und freilaufenden Hunden damit jedes Tier seine Streicheleinheit bekam sofern es möglich war. 

Nun mussten aber auch noch die Hunde die Gaby mitnahm transportfähig gemacht werden. Ihr LKW hatte im hinteren Bereich auch Fenster und so brauchten die Hunde keine Angst haben.

Ich persönlich habe mich ganz schwer von diesem Ort verabschiedet, da mir jedes einzelne Tier was nicht mit konnte im Herzen leid tat.

Ich möchte euch aber auch sagen, daß Agnes Tar und ihr Mann sowie zwei freiwilllige Helferinnen diese Hunde nach besten Gewissen und viel Liebe mit den ihnen zustehenden Mitteln wirklich gut betreuen. Aber ein eigenes Körbchen für jeden dieser Tiere wäre schon wünschenswert.

Um etwa 15:30 Uhr ging die Reise zurück nach Östereich. Wir wählten, da wir dachten eine ca 130km kürzere Strecke über Budapest nach Sopron und Heiligenkreuz auch deswegen weil  ein Hund namesn Sunny einen Platz in Jennersdorf gefunden hat und wir ihn dort gleich abgeben wollten, damit sie gleich ihr neues Heim kennen lernen kann.

Dachten wir. Diese Fahrt wollte nicht und nicht enden. Schneefall von ca 60 km Budapest entfernt bis zur Heimadresse. Mehr als 250 km nur auf  Hauptstrassen, durchgehend Schneefahrbahn und zeitweise spiegelglatt. 

 1300 km Fahrt,  unfallfrei, das Gefühl geholfen zu haben, Bilder die sich in mich hinein gebohrt haben,   ein tiefes Durchatmen am Ende unserer Reise das alles gut gegangen ist, beflügeln mich, mich weiter für solche Projekte stark zu machen.

Ich bedanke mich nochmals bei meinem Verein, bei meinen  Spender/Innen ohne die es auch nicht möglich gewesen wäre, diese Fahrt zu machen um diesen wirklich bemitleidensten Wesen zu helfen.

Ich bedanke mich auch bei Gaby Feyertag die eine mit meinen Mann und mir  so tolle Fahrgemeinschaft gebildet hat.

 

 

Vorschaubild der Version vom 26. Dezember 2009, 17:32 Uhr

Änderung

 

am 16.05.


am 22.5.23.5.29.5.


kein Tanzen